Corona-Pandemie: Hinweise für Designerinnen und Designer

Die Corona-Krise trifft Selbstständige und Freiberuflerinnen und Freiberufler aus der Designbranche in hohem Maße. Ihr Umsatz kann unter Umständen quasi über Nacht drastisch bis auf Null einbrechen.

Längst haben die Verantwortlichen aus Bund, Ländern und Gemeinden die besonders schwierige Situation der Soloselbstständigen und Kleinstunternehmerinnen und -unternehmer zur Kenntnis genommen, die das Bild der Designwirtschaft in hohem Maße prägen. Bereits jetzt verzeichnet die Designwirtschaft drastische Umsatzeinbrüche – das zeigt das wöchentliche Branchenmonitoring des BDG. Noch Anfang März klagte nur ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Umsatzeinbußen, Ende März verzeichneten 84 Prozent von ihnen Einkommensverluste. Viele benötigen sofortige und unbürokratische finanzielle Hilfen. Wir begrüßen daher außerordentlich das milliardenschwere Hilfspaket zur Unterstützung von Solo-Selbstständigen und Unternehmen. Da die Auszahlung der Gelder durch die Länder erfolgt ist jedoch noch keine einheitliche Praxis erreicht. Insbesondere bedauern wir sehr, dass Solo-Selbstständige die Bundeszuschüsse nur in wenigen Bundesländern zur Deckung ihres Lebensbedarfs verwenden können. Wir haben zu der unterschiedlichen Auszahlungspraxis in den einzelnen Ländern eine Übersicht erstellt. Die nachfolgenden Informationen für Kommunikationsdesignerinnen und -designer sind in verschiedenen Blöcken zusammengefasst: Konkretes, Hinweise zu der Soforthilfe des Bundes, Übersicht über zusätzliche Hilfen der Bundesländer, weitere Infos

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Die Informationen und Empfehlungen rund um die Corona-Pandemie ändern sich häufig. Deswegen verweisen wir auf andere Informationsquellen.
Die Reihenfolge stellt keine Wertung o.ä. dar. Alle Angaben & Links ohne Gewähr. Wenn deiner Meinung nach ein wichtiger Tipp fehlt, gib ihn uns durch. Stand: 28.5.2020

Konkrete Angebote für selbstständige Designerinnen und Designer

 

Steuerzahlungen

Laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer können auf Antrag herabgesetzt oder ausgesetzt werden. Zusätzlich werden Steuerstundungen angeboten, die gleichermaßen die Einkommenssteuer, die Körperschaftssteuer und die Umsatzsteuer umfassen. Das hat das Bundesfinanzministerium zusammen mit den Landesfinanzministerien beschlossen. Säumniszuschläge werden nicht erhoben. Auf Vollstreckungsmaßnahmen wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist. Erkundigt Euch bitte direkt telefonisch bei Eurem zuständigen Finanzamt. Im Fall der Gewerbesteuer muss man direkt mit seiner Gemeinde in Kontakt treten.

Beiträge zur Sozialversicherung

Selbständige, die nicht gesetzlich kranken-, renten- und pflegeversichert sind, haben Anspruch auf Erstattung ihrer Aufwendungen für soziale Sicherung (§ 58 IfSG) – die Finanzämter geben dazu genauere Infos. Selbständige, die in der Künstlersozialversicherung versichert sind, können direkt eine neue Einkommensschätzung an Künstlersozialkasse senden, wenn abzusehen ist, dass sie das im Voraus gemeldete Einkommen nicht erreichen. Die Künstlersozialkasse hält hierfür eine Reihe an Formularen bereit.

Ausgleichszahlungen für Eltern von Kindern bis 12 Jahren

Kita- und Schulschließungen können Eltern vor große Herausforderungen stellen. Wer deswegen zu Hause bleiben muss, hat nun ein Anrecht auf Entschädigung. In Anlehnung an das Kurzarbeitergeld zahlt der Staat 67 Prozent des Nettoeinkommens für maximal sechs Wochen. Die Summe ist bei 2016 Euro pro Monat gedeckelt. Wichtig ist: Den Anspruch dürfen nur Eltern geltend machen, die wirklich keine andere Betreuung ermöglichen können, das trifft vor allem Alleinerziehende. Die Maßnahme lässt sich nicht mit anderen Maßnahmen wie dem Kurzarbeitergeld kombinieren. Außerdem kündigt das Familienministerium an, dass ein Notfall-Kinderzuschlag von 185 Euro bis zum 30. September an mehr Familien unbürokratisch ausgezahlt wird. Durch Kurzarbeitergeld und wegfallende Einnahmen dürften mehr Eltern anspruchberechtigt sein.

Entschädigung bei Verdienstausfall durch Quarantäne

Alle, die auf Grund des Coronavirus offiziell unter Quarantäne gestellt werden und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, können nach dem Infektionsschutzgesetz eine Entschädigung beantragen. Das gilt auch für Selbstständige und Freiberufler. Voraussetzung allerdings ist, dass die Weiterarbeit im Home-Office nicht möglich ist. Grundlage der Berechnung der Entschädigung ist der letzte vorliegende Einkommenssteuerbescheid. Die Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Tätigkeitsunterbrechung oder dem Ende der Quarantäne bei den Landesgesundheitsämtern zu stellen.

 

Arbeitslosengeld II als Soforthilfe

In einer akuten Notlage ist das örtliche Sozialamt bzw. die örtliche Stelle der Bundesagentur für Arbeit der richtige Ansprechpartner. Wenn es schnell gehen muss, solltest Du dich direkt an die zuständigen Stellen vor Ort wenden. Der Gesetzgeber hat vorübergehend den Zugang zu Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende vereinfacht. Unter anderem sind folgende, befristete Änderungen in Kraft getreten:

– Wer ab dem 01.03.2020 bis einschließlich zum 30.06. 2020 einen Neuantrag auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende stellt, für den entfällt für die ersten 6 Monate die Vermögensprüfung, wenn erklärt wird, dass kein erhebliches Vermögen verfügbar ist.
– In den ersten 6 Monaten des Leistungsbezugs werden die Ausgaben für Unterkunft und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt.
– Kinderzuschlag (KiZ) als Alternative zur Grundsicherung erhält, wessen Einkommen zwar für ihn selbst, nicht aber für seine Familie reicht. Bei Neuanträgen ist nun nur noch das Einkommen des letzten Monats (anstelle des letzten halben Jahres) entscheidend. Bei Einkommensverlusten etwa von selbstständigen Eltern entsteht so schneller ein Anspruch. 

Mietrückstände und Schulden sollen ohne Konsequenz bleiben

Das Justizministerium hat einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der festlegt, dass Mieterinnen und Mietern in der Krise nicht gekündigt werden darf. Die fristlose Kündigung, die im Normalfall nach zwei Monaten Zahlungsausfall möglich ist, soll für Schulden, die zwischen dem 1. April und dem 30 September entstehen, nicht möglich sein. Das bedeutet nicht, dass Schulden aus diesem Zeitraum nicht gezahlt werden müssen. Die Pflicht besteht weiterhin. Auch anderen Schuldner sollen in der Coronakrise keine Konsequenzen drohen.

Ausfallhonorar

Die Zahlung von Ausfallhonoraren bei abgesagten Projekten hängt von den individuellen Vertragsbedingungen ab. Dabei sind auch Vereinbarungen gültig, die mündlich, per SMS oder per WhatsApp getroffen wurden. Wenn bereits Teilleistungen erbracht wurden, besteht zumindest anteiliger Anspruch auf Honorarzahlungen.

 

Kurzarbeitergeld

Bereits mit einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter können Unternehmen Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn das Unternehmen seine Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Außerdem sollen die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden. Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es nicht für geringfügig Beschäftigte! Weitere Informationen sind auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit zu finden.

 


Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir Designer+innen bekommen Veränderungen in der Weltwirtschaft meist sehr schnell zu spüren, so auch jetzt. Bitte denkt immer daran: Wir machen einen tollen Job und es kommen wieder andere Zeiten! Nutzt diese Zeit, um das eigene Profil zu schärfen, neue Ideen zu entwickeln oder einfach nur um Dinge zu tun, die sonst liegen bleiben. Und danke für eure Mitgliedschaft trotz der Unsicherheit. Lobbyarbeit können wir nur dank eurer Beiträge machen. Bleibt gesund, gemeinsam schaffen wir das! Euer BDG

 


Robert-Koch-Institut
Aktuelle Meldungen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)


BDG-Branchenmonitoring
Wöchentliche Umfrage zum Stand der Dinge im Kommunikationsdesign


Corona-Soforthilfe des Bundes für Unternehmen und Soloselbstständige

“Durch die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten 10 Jahre haben wir die notwendigen finanziellen Spielräume dazu – und setzen sie auch ein.”

ACHTUNG: Die Beantragung der Corona-Soforthilfe des Bundes ist nur noch bis zum 31. Mai 2020 möglich. Dann endet die Antragfrist.

Insgesamt stehen 50 Milliarden Euro an Soforthilfe zur Verfügung.

Antragsberechtigt sind Soloselbständige, Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen, die ihre Tätigkeit im Inland ausführen und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind.

Umfang der Soforthilfe: Die Soforthilfe dient der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen in Folge der Corona-Krise. Unternehmen bzw. Selbständige aus allen Wirtschaftsbereichen mit bis zu 5 Beschäftigten können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 9.000 Euro für drei Monate beantragen, Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten einen einmaligen Zuschuss von bis zu 15.000 Euro, ebenfalls für drei Monate.

Nachweis des Liquiditätsengpasses durch Corona-Krise: Der Antragsteller muss versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Antragstellende Unternehmen dürfen sich nicht bereits am 31.12.2019 in finanziellen Schwierigkeiten befunden haben.

Auszahlung über die Länder: Die Umsetzung und Auszahlung der Hilfen haben die Bundesländer übernommen. Eine Liste der Ansprechpartner findet sich nachfolgend.

Unbürokratisches Antragsverfahren: Das Soforthilfe-Programm verzichtet bewusst auf ein bürokratisches Antragsverfahren, um eine rasche Auszahlung zu gewährleisten. Die Angaben zum Antrag müssen aber richtig sein – Falschangaben können den Tatbestand des
Subventionsbetrugs erfüllen und zu entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen führen.

Anträge können bei den zuständigen Ansprechpartnern in den Ländern elektronisch gestellt werden.

Antrags- und Auszahlungsfrist: Anträge sind bis spätestens 31.05.2020 bei der zuständigen Landesbehörde zu stellen.

Kumulierung mit anderen Beihilfen und steuerliche Relevanz: Eine
Kumulierung mit anderen Hilfen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist grundsätzlich möglich. Eine Überkompensation ist aber zurückzuzahlen. Damit der Zuschuss jetzt, wenn es wichtig ist, in vollem Umfang den Solo-Selbstständigen zu Gute kommt, wird er bei den Steuervorauszahlungen für 2020 nicht berücksichtigt. Zwar ist der Zuschuss grundsätzlich steuerpflichtig, aber das wirkt sich erst dann aus, wenn die Steuererklärung für 2020 eingereicht werden muss, also frühestens im nächsten Jahr.
Nur wenn im Jahr 2020 ein positiver Gewinn erwirtschaftet wurde, wird dann auf den Zuschuss der individuelle Steuersatz fällig.

Informationen nach Bundesland

Die Auszahlung des Bundeszuschusses wird von den einzelnen Bundesländer unterschiedlich gehandhabt. Zusätzlich wurden mancherorts eigene Programme aufgelegt, um besondere regionale Probleme oder höheren Bedarf, der beispielsweise auf Grund von höheren Gewerbemieten in Großstädten entstehen kann, durch eigene Hilfsprogramme aufzufangen. Eine Kombination des Soforthilfeprogramms des Bundes mit anderen öffentlichen Hilfen, beispielsweise mit einem Landesprogramm, ist zulässig, soweit dadurch keine Überkompensation eintritt. In der nachfolgenden Übersicht führen wir die Regelungen der einzelnen Länder auf und weisen auf spezifische Informationsangebote hin.

ACHTUNG: Die Beantragung der Corona-Soforthilfe des Bundes ist nur noch bis zum 31. Mai 2020 möglich. Dann endet die Antragfrist.


Baden-Württemberg

Seit 9. April sind die Landesmittel und der Bundeszuschuss fusioniert. Solo-Selbstständige und mittelständische Unternehmen bis 50 Beschäftigte können aus diesem Topf bis zu 30.000 Euro an direkten Zuschüssen beantragen. Am 19. Mai stellte die Haushaltskommission ihr zweites Hilfspaket in Höhe von 1,5 Milliarden Euro vor. Davon stehen 775 Millionen Euro kleineren Unternehmen und Solo-Selbständigen zur Verfügung. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)

Mit diesen Beträgen werden Solo-Selbstständige und Unternehmen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und der Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Krediten für Betriebsräume, Leasingraten u.Ä., unterstützt. Soloselbständige, Freiberufler und Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die in ihrem Unternehmen tätig sind, können einen fiktiven Unternehmerlohn in Höhe von 1.180 Euro pro Monat beantragen.

Beantragung: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
Informationen: Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH / KreativRegion 

Baden-Württemberg.de


Bayern

Die Bayerische Staatsregierung hat den Bundeszuschuss und das eigene Landesprogramm miteinander verzahnt. Ab sofort können daher Solo-Selbstständige und mittelständische Unternehmen bis 50 Beschäftigte aus diesem Topf von bis zu 30.000 Euro an direkten Zuschüssen beantragen. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)
Obergrenze für die Höhe der Finanzhilfe ist der Liquiditätsengpass, der durch die Corona-Krise verursacht wurde. Mit den gewährten Mitteln soll die wirtschaftliche Existenz der Unternehmen und Solo-Selbstständigen gesichert und akute Liquiditätsengpässe wegen laufender Betriebskosten überbrückt werden, zum Beispiel Mieten und Pachten, Kredite für Betriebsräume oder Leasingraten. Aktuell ist eine Regelung in Aussicht gestellt, nach der Künstlerinnen und Künstler, die in der Künstlersozialversicherung versichert sind, bis zu drei Monate jeweils 3.000 Euro zur Sicherung ihres Lebensunterhalts beantragen können. Die Antragstellung ist online verfügbar.

Berlin

Seit Montag, den 20.4.2020 können in Berlin wieder Anträge auf den Bundeszuschuss gestellt werden. Das Soforthilfepaket des Berliner Senats zur Unterstützung von Kleinunternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen mit direkten finanziellen Zuschüssen war sehr schnell ausgeschöpft. Nun stehen nur noch die Bundeszuschüsse in folgender Höhe zur Verfügung:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)

Die Soforthilfe kann bei Liquiditätsengpässen für drei Monate, die auf die Antragstellung folgen, für Verbindlichkeiten aus dem erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand wie gewerbliche Mieten oder Leasingsaufwendungen eingesetzt werden. Die Unterstützung kann jedoch nicht für persönliche Lebenshaltungskosten oder Krankenkassenbeiträge verwendet werden.

Beantragung: Investitionsbank Berlin (IBB)
Informationen: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Creative City Berlin: Informationen zu Hilfestellungen für Künstler und Selbstständige aus der KKW
IHK Berlin: FAQ zum Thema
Bürgschaftsbank Berlin: Soforthilfe-Bürgschaften


Brandenburg

Das Sofortprogramm stellt Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle finanzielle Hilfestellung zur Verfügung. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)
Zur Beantragung können nur erwerbsmäßige Sach- und Finanzaufwendungen veranschlagt werden. Eine Förderung aus dem Hilfsprogramm Corona nicht möglich, wenn Freiberufler oder Soloselbstständige keine Gewerbemieten oder andere Aufwendungen (z.B. Leasingrate für Geschäftswagen) vorweisen können.
Informationen: Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen
Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB): Informationen zur  finanziellen Unterstützung

Bremen

Die Corona Soforthilfe wird seit dem 1.4.2020 in Bremen ausschließlich über die Bundesförderung umgesetzt. Dafür stehen Mittel in folgender Staffelung zur Verfügung:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 20.000 Euro (Höchstbetrag)

unterstützt bei existenzbedrohenden Liquiditätsengpässen in Folge der Corona Krise und ermöglicht Zuschüsse zur Deckung des voraussichtlichen laufenden Sach- und Finanzaufwands des Antragstellers. Kosten des privaten Lebensunterhalts wie die Miete der Privatwohnung, Krankenversicherungsbeiträge oder ein Unternehmerlohn fallen nicht darunter und können daher nicht durch die Soforthilfe abgedeckt werden. Selbstständige können hierfür Grundsicherung beim Jobcenter beantragen, falls das Einkommen die Lebenshaltungskosten nicht deckt. Bildende Künstlerinnen und Künstler können zu einem Festpreis von 2.000 Euro ein Kunstwerk an die Stadt Bremen verkaufen. Die Entscheidung über den Ankauf trifft eine Jury aus Kunstsachverständigen.

Beantragung: Bremer Aufbau-Bank (für Bremen)
und: BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (für Bremerhaven)

Live-Ticker der Stadt Bremen


Hamburg

Hamburg bietet im Rahmen des »Hamburger Schutzschirms für Corona-Geschädigte Unternehmen und Institutionen« mit finanzieller Unterstützung des Bundes einen steuerbaren Zuschuss für betroffene Solo-Selbständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Betriebe aus Hamburg. Danach erhalten Unternehmen und Solo-Selbstständige direkte Zuschüsse gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten:

– 11.500 EUR (Solo-Selbständige)
– 14.000 EUR (1-5 Mitarbeiter)
– 20.000 EUR (6-10 Mitarbeiter)
– 25.000 EUR (bis 50 Mitarbeiter)
Die Zuschüsse werden zur Überwindung eines existenzbedrohlichen Liquiditätsengpass gewährt, der durch die Corona-Krise nach dem 11. März 2020 entstanden ist. Die Förderung dient zur Deckung des aufgetretenen Liquiditätsengpass für drei aufeinander folgende Monate ab Antragstellung. Sie wird dabei auf Basis des fortlaufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwands des Antragstellers, insbesondere für gewerbliche Mieten, Pachten und Leasingaufwendungen berechnet. Solo-Selbständige können eine Pauschalförderung zur Kompensation von Umsatz- und Honorarausfällen beantragen.

Beantragung: Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)
Informationen: Hamburg Kreativ Gesellschaft
Handelskammer Hamburg


Hessen

Die Hessische Landesregierung hat ein Soforthilfsprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen und Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft, Sozialunternehmen, sowie Selbstständige, Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt. Anträge für die Corona-Soforthilfe können bis zum 31. Mai 2020 online gestellt werden.

Dafür stehen Mittel in folgender Staffelung zur Verfügung:

– bis zu 5 Erwerbstätige 10.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 20.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)

Unterstützt werden Unternehmerinnen und Unternehmen, die wegen der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind und dadurch laufenden betrieblichen Verpflichtungen (nur Sach- und Finanzaufwand, kein Personalaufwand) wie beispielsweise Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten nicht mehr nachkommen können.

Beantragung: Hessisches Ministerium für Energie Bauen und Wohnen

Informationen: Wirtschaftsförderung Frankfurt
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen: Coronahilfen für Unternehmen
Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank): Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen


Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern gewährt von der Coronakrise besonders geschädigten Unternehmen, Solo-Selbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe Zuschüsse zur Überbrückung des Liquiditätsengpasses.

Dafür stehen Mittel in folgender Staffelung zur Verfügung:

– bis zu 5 Beschäftigte 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 24 Beschäftigte 25.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 49 Beschäftigte 40.000 Euro (Höchstbetrag)

Gefördert wird der betriebliche Sach- und Finanzaufwand des Antragstellers für die drei Monate, die auf die Antragstellung folgen. Dazu gehören u.a. gewerbliche Mieten, Ausgaben für Telekommunikation und Versicherungen, Leasingraten und Zins- und Tilgungszahlungen für bestehende betriebliche Bankkredite. Das Programm sieht nicht vor, dass mit der Soforthilfe der Lebensunterhalt bestritten werden kann. Professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einer Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse können ein Überbrückungsstipendium aus dem MV-Schutzfond Kultur in Höhe von 2.000 Euro beantragen. Das Stipendium dient in Abgrenzung zur Grundsicherung der Sicherung des künstlerischen Arbeitens und Wirkens.

Beantragung: Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern

Informationen: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit


Niedersachsen

Das Sofortprogramm stellt Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle finanzielle Hilfestellung zur Verfügung. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 30 Beschäftigte 20.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 25.000 Euro (Höchstbetrag)
Zur Beantragung können nur erwerbsmäßige Sach- und Finanzaufwendungen veranschlagt werden. Eine Förderung aus dem Hilfsprogramm Corona nicht möglich, wenn Freiberufler oder Soloselbstständige keine Gewerbemieten oder andere Aufwendungen (z.B. Leasingrate für Geschäftswagen) vorweisen können. Die Übernahme von Lebenshaltungskosten ist kein Bestandteil der Förderung

Beantragung: NBank

Informationen: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung


Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen reicht die Zahlungen des Bundes aus dem Soforthilfeprogramm Corona 1:1 an die Zielgruppen weiter, um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate (ab Datum der Antragstellung):

9.000 Euro für Solo-Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten (Höchstbetrag)
15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten (Höchstbetrag)
25.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten (Höchstbetrag)

Die Mittel dienen der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz und der Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässen, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä. Weiterhin dürfen Solo-Selbstständige, die im März und April einen Antrag auf Soforthilfe gestellt haben und keine Grundsicherung erhalten haben, bis zu 2.000 Euro aus den Mitteln der Corona-Soforthilfe für den eigenen Lebensunterhalt nutzen.

Beantragung: Wirtschaftsministerium NRW

Informationen: Finanzverwaltung für NRW: Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus
Creative NRW: Aktuelle Informationen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW
IHK NRW: Informationen zur Kurzarbeit, rechtlichen Fragen und steuerlichen Maßnahmen
Land Nordrhein-Westfalen: Zentrale Informationsplattform zum Thema   Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie


Rheinland-Pfalz

Das Sofortprogramm stellt Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle finanzielle Hilfestellung zur Verfügung. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
Der Zuschuss ist für den laufenden Sach- und Finanzierungsaufwand einzusetzen (dazu zählen zum Beispiel gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten). Er kann nur beantragt werden, wenn diese Betriebskosten durch laufende Einnahmen nicht gedeckt werden können.

Saarland

Die besonders hart von der Corona-Krise betroffenen Kleinstunternehmen mit maximal 10 Beschäftigten sowie Freiberufler und Solo-Selbständige mit Sitz im Saarland können Zuschüsse zur Sicherung ihrer beruflichen bzw. betrieblichen Existenz aus dem Bundesprogramm beantragen. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
Der Zuschuss ist für den laufenden Sach- und Finanzierungsaufwand einzusetzen (dazu zählen zum Beispiel gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten). Er kann nur beantragt werden, wenn diese Betriebskosten durch laufende Einnahmen nicht gedeckt werden können. Das Landesprogramm zur Unterstützung von Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmen wurde mit In-Kraft-Treten des Bundeszuschusses eingestellt.

Beantragung: Landesregierung Saarland
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie: Informationsplattform zum Thema
Dock11: Relevante News Corona & Kultur- und Kreativwirtschaft im Saarland


Sachsen

Das Sofortprogramm stellt Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle finanzielle Hilfestellung zur Verfügung. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
Der Zuschuss ist für den laufenden Sach- und Finanzierungsaufwand einzusetzen (dazu zählen zum Beispiel gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten). Er kann nur beantragt werden, wenn diese Betriebskosten durch laufende Einnahmen nicht gedeckt werden können. Die Unterstützung kann jedoch nicht für persönliche Lebenshaltungskosten oder Krankenkassenbeiträge verwendet werden. Zur Unterstützung von Kulturschaffenden ist das Stipendienprogramm »Denkzeit« geplant, mit deren Hilfe die Zwangspause kreativ genutzt werden soll, um Ideen für Danach zu entwickeln. Mit der Kampagne »So geht Sächsisch« soll die kulturelle Vielfalt im Netz mit Künstlerhonoraren und Technikuntersützung gefördert werden. Derzeit bemüht sich die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen um die Gewinnung zusätzlicher finanzieller Mittel für das Stipendium.

Sachsen-Anhalt

Die Landesregierung hat sich auf ein Hilfspaket verständigt, das insbesondere Zuschüsse für Solo-Selbstständige und kleinere Unternehmen vorsieht. Ziel ist es, Insolvenzen zu vermeiden und Arbeitsplätze zu sichern.

Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 25 Beschäftigte 20.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)

Der Zuschuss ist für den laufenden Sach- und Finanzierungsaufwand einzusetzen (dazu zählen zum Beispiel gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten). Er kann nur beantragt werden, wenn diese Betriebskosten durch laufende Einnahmen nicht gedeckt werden können. Zusätzlich wurde ein Programm zur Unterstützung der Kunst- und Kulturszene eingerichtet, das sich an Künstlerinnen und Künstler richtet, die Mitglied in der Künstlersozialversicherung sind. Ihnen wird eine einmalige Unterstützung von 400 Euro ausgezahlt. Der Antrag wird zur Zeit überarbeitet, steht aber in Kürze wieder zur Verfügung.

Beantragung: Investitionsbank Sachsen-Anhalt
Informationen: Ministerium für Wirtschaft Wissenschaft und Digitalisierung
Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt
Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. (KWSA): Übersichtsseite zum Thema


Schleswig-Holstein

Das Sofortprogramm stellt Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle finanzielle Hilfestellung zur Verfügung. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)
Der Zuschuss ist für den laufenden Sach- und Finanzierungsaufwand einzusetzen (dazu zählen zum Beispiel gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten). Er kann nur beantragt werden, wenn diese Betriebskosten durch laufende Einnahmen nicht gedeckt werden können. Die Unterstützung kann jedoch nicht für persönliche Lebenshaltungskosten oder Krankenkassenbeiträge verwendet werden.
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus: Informationen zu neuen Angeboten der Förderbanken
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Allgemeine Informationen für Schulen, Hochschulen und Kultur

Thüringen

Die Programme des Landes und des Bundes werden miteinander verrechnet. Der Zuschuss wird zur Überwindung einer existenzgefährdenden Wirtschaftslage gewährt, die durch die Corona-Krise vom Frühjahr 2020 entstanden ist. Die Zuschüsse werden in folgender Staffelung gewährt:

– bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 25 Beschäftigte 20.000 Euro (Höchstbetrag)
– bis zu 50 Beschäftigte 30.000 Euro (Höchstbetrag)
Der Zuschuss ist für den laufenden Sach- und Finanzierungsaufwand einzusetzen (dazu zählen zum Beispiel gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten). Er kann nur beantragt werden, wenn diese Betriebskosten durch laufende Einnahmen ungedeckt bleiben. Solo-Selbständige und Angehörige freier Berufe können Beiträge zur Krankenversicherung und Altersicherung als Sachaufwand aufnehmen. Eine Antragstellung ist bis zum 31. Mai 2020 möglich.
Beantragung: Thüringer Aufbaubank 
Informationen: Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft  Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft
Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie: FAQ zu Entschädigungsanträgen

Noch mehr Informationen, noch mehr Links:

Deutscher Kulturrat: Aktuelle Informationen und Newsletter des Spitzenverbands der Organisationen der Kultur- und Kreativwirtschaft


Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: Coronavirus – wir informieren in mehreren Sprachen


Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus


Daniel Kruse: Hilfestellung für Selbständige im Corona-Chaos


Deutsche Orchester-Vereinigung: Corona-Virus – Leitfaden für Freischaffende


Franzen | Hofmann (Rechtsanwalt & Steuerberater): Corona – Informationen und Hilfestellungen


exali: Die wichtigsten Informationen zum Coronavirus für Selbständige und Freelancer


Holger Heinze: 20 Überlebensregeln für Familien im Covid19-Lockdown


Jimdo-Blog für Unternehmer: Corona-Facts und Hilfestellungen für Selbstständige und kleine Unternehmen


Künstlersozialkasse: Aktuelle Hinweise zum Coronavirus für selbständige Künstler*innen, Publizist*innen und abgabepflichtige Unternehmen


Kulturstaatsministerin Monika Grütters: Bundesregierung startet Hilfsmaßnahmen wegen Coronavirus


Monika Birkner: Corona-Virus – Wie du als Solopreneur dich und dein Business jetzt stärkst


Munich Startup: COVID-19 – Hier finden Münchner Unternehmen Unterstützung


Rechtsanwalt Michael Felser: Rechte Selbständiger in der Corona-Krise


Rechtsanwälte Göddecke: Notfalltelefon rund um die Uhr für kostenlose Erstberatung


Hochschulforum Digitalisierung: Toolsammlung – Veranstaltungen und Lehre online umsetzen


ver.di: Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffender


VGSD: News und relevante Experten-Telkos wie am 30. März, 16 Uhr: “Hilfskredit bei der KfW beantragen – Wie geht das?”


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